Die Aufgabe
Amberg Loglay orchestriert die Logistik großer Baustellen und verbindet dabei Software mit Beratung. Die Kundschaft reicht von Bauträgern und Investoren bis zu öffentlichen Stellen und Unternehmern, und jede Gruppe braucht etwas anderes vom selben Unternehmen.
Die alte Website wirkte etwas angestaubt und mischte Bildwelten ohne klaren Bezug zur Marke. Gewünscht war etwas Modernes, das ihren fortschrittlichen Umgang mit Logistik wirklich abbildet.
Unser Auftrag war das Rebranding, also fingen wir ganz vorne an.
Der Workshop1 / 7
Der GedankengangDie Route
Die Route
Konzept, Prototyping, Design, Umsetzung, Rollout. Zu Beginn festgelegt, damit alle wussten, welche Entscheide in welche Phase gehören.
Die Sitemap
Jede Seite der Website kartiert, bevor ein einziger Screen gestaltet wurde: Leistungen, Branchenseiten, Cases, der Wissensblog und zwei getrennte Kundenlogins.
What it needed to do
Interaktive Infografiken, Newsletter und Blog, Animation, Video und Audio, ein Kundenportal. Getrennt in das, was die Website braucht, und das, was schön wäre.
Die Navigation
Ein durchgearbeitetes Beispiel, wie sich das Menü verhält, mit einem geöffneten Bereich. Die übrigen Menüzustände entstanden nach demselben Muster.
Das Grundgerüst
Vier Fragen, die die Marke beantworten musste, und die Spannungen dazwischen. Wem wir dienen, was wir anbieten, wer wir sind, wie wir handeln.
Der Charakter
Wo die Marke zwischen gegensätzlichen Eigenschaften steht. Das auf einem Rad zu entscheiden geht schneller, als über Adjektive zu streiten.
Der Ton
Wie sich die Marke sprachlich verhält, und der Positionierungssatz aus dieser Sitzung, der die Website bis heute anführt.
Der Start: der Workshop
Ich finde es sehr wertvoll, ein Projekt mit einem Markenworkshop zu beginnen. Oft gibt es Aspekte einer Marke, bei denen selbst langjährige Mitarbeitende blinde Flecken haben.
Er gibt mir einen verlässlichen Überblick über alles, was ich danach brauche, ob das Projekt eine Website, ein Social-Media-System oder ein Logo-Redesign ist. Immer von derselben Basis zu starten heißt, später nicht raten zu müssen.
Also arbeite ich jedes Mal dieselben Punkte und dieselbe Methodik durch, auch die, die im Moment unwichtig scheinen. Meist kann ich später im Projekt darauf zurückgreifen. Das Wissen ist nie umsonst.
Jede Seite, durchdacht
FünfundzwanzigWireframes.
Fünf von fünfundzwanzig





Von der Struktur zum Screen
Fünfundzwanzig Seiten wurden in voller Länge als Wireframe gebaut, bevor irgendetwas gestaltet wurde: Leistungen, Branchenseiten, Case Studies, der Wissensblog, das Kundenlogin. Jede Seite, jeder Zustand, Desktop und Mobile.
Die Wireframes übergab ich an einen Entwickler, den Redact dazuholte; danach war meine Aufgabe die Art Direction des Projekts. Ich arbeitete eng mit ihm zusammen, damit die Umsetzung so nah wie möglich an das kam, was wir definiert hatten.
Das Social Creative legte ich fest, sobald die Website eine klare Richtung hatte, damit das ganze Projekt unter dem neuen Look zusammenhält.
Die Website ist heute live auf ambergloglay.com.